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Thomas
Sangster gab sein Fernsehdebüt
in dem BBC-Film The Adventures
of Station Jim", in dem er an der
Seite von Prunella Scales, George
Cole und Frank Finlay spielte. Darauf
folgte eine Hauptrolle in der Showtime-Produktion
Bobbie's Girl" mit Jonathan Silverman,
Bernadette Peters und Rachel Ward.
Direkt im Anschluss ging es weiter
nach Vancouver, wo er in der Hauptrolle
von The Miracle of the Cards" vor
der Kamera stand. Dann spielte er
in der mit einem Emmy und einem BAFTA-Award
ausgezeichneten BBC-Adaption der Clive-King-Geschichte
Stig Of The Dump" und dem Fernsehfilm
Daddy", wo er neben Klaus Maria Brandauer
agieren durfte. Für diese Leistung
wurde er 2003 beim Monte Carlo Film
Festival mit einem Preis als bester
Schauspieler in einer Miniserie prämiert.
Tatsächlich... Liebe" (2003) war Sangsters
erste internationale Filmproduktion,
in ihr ist er als Sohn von Liam Neeson
zu sehen. Dafür sicherte er sich eine
Nominierung für einen Satellite Award
als bester Nebendarsteller in einem
Musical/Komödie. Zu seinen Übungseinheiten
bei der Vorbereitung für den Film
gehörten Schlagzeugunterricht und
Tricks auf dem Skateboard. Zudem musste
er seinen ersten Leinwandkuss meistern.
Seither spielte Sangster in der neuen
BBC-Serie Featherboy" und war in
dem Emma Thompson-Hit Eine zauberhafte
Nanny" (2005) zu sehen.
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